Bau der Garage: Bauunternehmen Tipps

Bau der Garage: Bauunternehmen Tipps

Wer träumt nicht davon, sein Fahrzeug nicht länger Wind und Wetter auszusetzen und dabei sogar noch Geld zu sparen? Der einfachste Weg zur eigenen Garage, führt über ein Bauunternehmen. Aber bis zu diesem Punkt ist eine Menge Planung erforderlich – vom Material, über die Stromversorgung, bis hin zu Türen und Konstruktionsart.

Garage vs. Stellplatz

Grundsätzlich ist eine Garage in jedem Fall eine Verbesserung gegenüber dem offenen Stellplatz. Sie bietet Schutz vor Wind und Wetter, Versicherungen Stufen sie dank dieser niedriger ein und durch den gebotenen Schutz tun sie auch noch etwas für die Haltbarkeit ihres Fahrzeugs! Die erste Frage die Sie sich hierzu stellen sollten bleibt jedoch; Was für eine Garage möchte ich eigentlich haben und soll diese mehr als nur ein Fahrzeug beherbergen? Das Auswahlspektrum ist außerordentlich groß und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – außer den gesetzlichen natürlich.

Bauunternehmen Garage Bobbi Car Rot

Nicht mehr im Regen parken: die Garage mit dem Bauunternehmen planen (c) Stephan Schulz / pixelio.de

Garage oder Carport

Ob Sie nun einen einfachen, offenen Carport errichten, eine klassische Garage aus massiven Bauelementen mit Flachdach oder ob sie sogar einen Dachboden über diesem praktischen Gebäude haben möchten – möglich ist dies alles. Ebenso existieren Ideen und Muster für das unterstellen von mehreren Fahrzeugen in einer Garage oder das Ausstatten der Tore mit elektrischen Steuergeräten.

Wie und Wo klären mit dem Bauunternehmen

Soll die Garage frei stehen? Soll es ein massives Gebilde oder eine einfache Holzkonstruktion sein? Was ist bei der Anlegung eines Fundamentes zu beachten? Die meisten dieser Fragen kann ihnen ein Bauunternehmen ihres Vertrauens beantworten. Allerdings sollte die Garage nahe am Stil des dazugehörenden Wohngebäudes angelegt sein. Auch in dieser Sache können sie ein Bauunternehmen zu Rate ziehen. Wichtig ist jedoch die benötigten Baugenehmigungen bei den Behörden zu beantragen sowie ausreichend Platz für das Bauwerk zur Verfügung zu stellen. Im Normalfall reichen hier 5m * 2,50m. Allerdings sollten Sie diesn auf die Größe ihres Fahrzeugs anpassen und ggf. zusätzlichen Platz für Arbeitsgeräte, Winterreifen oder kleinere Dinge die sie gerne abstellen würden einplanen. Auch hier kann die Garage punkten.

Haus und Garage planen mit einem Bauunternehmen

Bauunternehmen Haus Garage geplant

Mit dem Bauunternehmen entworfen: Garage und Haus aus einem Guss (c) Hartmut910 / pixelio.de

Natürlich gibt es nicht nur die Variante, eine Garage an ein bestehendes Haus anzubauen bzw. auf dem Grundstück zu platzieren. Wer von Anfang an den Hausbau plant, kann direkt die richtige Garage mit in die Baupläne integrieren. In der Regel beauftragt man hier ohnehin ein Bauunternehmen für die Planung und Umsetzung der Entwürfe. Für unsere Leser aus dem Norddeutschen Raum empfehlen wir das Bauunternehmen Kagebau. Setzt man sich hier frühzeitig zusammen und integriert auch die Garage in den Auftrag, kann das Bauunternehmen auch diese direkt mitbauen. Auf diese Weise erspart man sich eventuelle Zusatzkosten und aufwendige Anbauten zu einem späteren Zeitpunkt.

Welches Dach?

Ebenso ist die Wahl des Daches sehr wichtig. Sowohl ein Flachdach als auch ein klassisches, spitz zulaufendes Dach hat seine Vorteile. Wie soll die Beleuchtung angebracht sein? Ist die Entfernung zum Wohnhaus bei Niederschlag angenehm zu überwinden? Auch in diesem Fall kann ihnen ein Bauunternehmen beratend zur Seite stehen.

Wie geht es weiter?

Nachdem Sie die grundlegenden Fragen geklärt haben, sollten Sie sich entscheiden ob sie die Garage selber errichten oder ein Bauunternehmen damit beauftragen möchten. Die Arbeit mit Stahl, Beton und Holz liegt nicht jedem, ebenso die Arbeit an elektrischen Leitungen oder einem Wasseranschluss. Gerade bei Themen wie dem Fundament und der Tragfähigkeit des Bodens sollten Sie ruhig zu professioneller Hilfe greifen.Wie auch immer Sie sich entscheiden. Am Ende haben Sie durch den Bau einer Garage sowohl Geld gespart als auch Raum geschaffen, den man nach Verkauf eines Fahrzeugs auch anderweitig nutzen kann.

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