Fahrradträger Test – damit das Fahrrad nicht auf der Straße landet

Fahrradträger Test – damit das Fahrrad nicht auf der Straße landet

Fahrradträger Test

Gerade beim Urlaub mit dem Auto passiert es in der Urlaubssaison immer wieder. Eine Meldung im Radio die sagt, Achtung Fahrrad auf der rechten Spur der Autobahn. Das bedeutet, dass die Fahrräder zwar immer vom Träger kommen, aber nicht immer zur richtigen Zeit. Das wird auch in den Fahrradträger Tests deutlich. Es gibt durchaus Unterschiede, diese können mitunter sogar gefährlich werden, wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist.

Ansprüche an einen Fahrradträger

  • Einfachheit der Befestigung
  • Für alle Fahrradtypen geeignet
  • Schnell Montiert
  • Einfache Handhabung
  • Halten Richtlinien ein
  • Fahrrad ist sicher verstaut

Faktoren die Berücksichtigt werden müssen

Fahrradträger Test Dachträger

Dachträger im Fahrradträger Test (c) Jerzy Sawluk / pixelio.de

Neben Dachvorrichtungen kann man den Fahrradträger auch an der Anhängerkupplung oder am Heck montieren. Ganz egal, für welche Methode man sich entscheidet – man sollte einige Faktoren berücksichtigen.
Generell muss man beim Kauf eines Fahrradträgers darauf achten, dass der gewünschte Fahrradträger zum Auto passt und das Fahrrad platzsparend am Auto montiert wird. Weiterhin sollte man einen Träger nehmen, der im Fahrradträger Test als nicht kompliziert beschrieben wird. Zu komplexe Fahrradträger können zu Montierungsfehlern führen, die wiederum zu fehlender Sicherheit führen. Außerdem ist es wichtig, dass das Anbringen des Trägers ohne fremde Hilfe funktioniert. Zusätzlich sollte man zu den einzelnen Fahrradträgern noch folgendes beachten:

Dachfahrradträger

  • Dachlast des Autos
  • Gewicht der Fahrräder
  • Keine flexiblen Spanngurte

Heckträger

  • Typ des Fahrrades
  • Gewicht der Fahrräder
  • Keine flexiblen Spanngurte

Kupplungsträger

  • Stützlast
  • Art der Kupplung (z.B. Stahl oder Aluminium)
  • Gewicht der Fahrräder
  • Typ des Fahrrades
  • Größe und Breite der Reifen

E-Bikes – Fahrradträger Test

E-Bike Fahrradträger Test

Fahrradträger Test für E-Bikes (c) uschi dreiucker / pixelio.de

Ein neuer Aspekt mit denen sich die Entwickler von Fahrradträgern beschäftigen müssen heißt: E-Bikes

Diese Fahrräder sind besonders schwer. Deshalb muss hier darauf geachtet werden, dass die Stützlast nicht überschritten wird. Aus diesem Grund zeigt der Fahrradträger Test, dass E-Bikes am sinnvollsten mit Kupplungsträgern transportiert werden.

Fazit des Fahrradträger Tests:

Dachträger

Der Dachfahrradträger hat den Vorteil, dass der Kofferraum immer frei zugänglich ist. Außerdem hat der Fahrer bei diesem Fahrradträger immer eine freie Sicht nach hinten, die nicht durch Fahrräder beeinträchtigt ist. Nachteilig hierbei ist allerdings, dass die Fahrweise des Fahrzeugs beeinflusst wird. Der Luftwiderstand wird größer und der Schwerpunkt verlagert sich. Ebenso steigt der Sprit oder Ökostrom Verbrauch.

Heckträger

Der Vorteil von Heckträgern liegt darin, dass sie einfach anzubringen und günstig sind. Ihr Nachteil ist, dass durch das Anbringen und Fahren mit diesem Fahrradträgertyp kleine Dellen oder Beulen im Auto entstehen können. Auch hat der Fahrer mit einem Heckträger keine freie Sicht nach hinten.

Kupplungsträger

Der Kupplungsträger hat in dem Fahrradträger Test am besten abgeschnitten. Er bietet am meisten Sicherheit und Komfort. Vorteile sind hier, dass die Fahrräder im Windschatten des Autos sind und somit der Verbrauch nicht enorm steigt, und dass die Fahrräder bequem zu montieren und abzunehmen sind. Auch haben manche Kupplungsträger Abklappmechanismen, mit denen man dann auch an den Kofferraum kommt. Der einzige große Nachteil an diesem Fahrradträger ist, dass der Fahrer nach hinten in seinem Blickfeld beschränkt ist.

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